Die Borneo Orangutan Survival (BOS) Schweiz und ihre Partnerorganisationen - allen voran die BOS Stiftung in Indonesien - setzen sich für den dauerhaften Schutz der letzten Orang-Utans und ihres Lebensraumes auf Borneo, Indonesien ein. Verwaiste, verletzte und traumatisierte Orang-Utans werden in den beiden BOS Rettungsstationen medizinisch versorgt, rehabilitiert und bis zu neun Jahre lang auf ein Leben in Freiheit vorbereitet. In 25 Jahren konnte BOS rund 2300 Orang-Utans retten und (seit 2012) 334 in geschützte Waldgebiete entlassen. Mehr als 600 Orang-Utans warten derzeit auf ihre Auswilderung. Aufforstungsprojekte, Bildungsarbeit und Vorhaben zur nachhaltigen Entwicklung stehen ebenfalls auf der Agenda. Weitere Informationen finden Sie unter: www.bos-schweiz.ch.
Die Borneo Orangutan Survival (BOS) Schweiz und ihre Partnerorganisationen - allen voran die BOS Stiftung in Indonesien - setzen sich für den dauerhaften Schutz der letzten Orang-Utans und ihres Lebensraumes auf Borneo, Indonesien ein. Verwaiste, verletzte und traumatisierte Orang-Utans werden in den beiden BOS Rettungsstationen medizinisch versorgt, rehabilitiert und bis zu neun Jahre lang auf ein Leben in Freiheit vorbereitet. In 25 Jahren konnte BOS rund 2300 Orang-Utans retten und (seit 2012) 334 in geschützte Waldgebiete entlassen. Mehr als 600 Orang-Utans warten derzeit auf ihre Auswilderung. Aufforstungsprojekte, Bildungsarbeit und Vorhaben zur nachhaltigen Entwicklung stehen ebenfalls auf der Agenda. Weitere Informationen finden Sie unter: www.bos-schweiz.ch.