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information technology and services
HELM Solutions, Inc. is a global cyber security and technology firm that provides legal and compliance solutions to government and the enterprise. The Helm platform is a web-based compliance-as-a-service solution that partners with regulators around the world to provide companies of all sizes with the tools and visibility necessary to conduct instant and comprehensive compliance gap analyses into their cyber security and technology operations. As gaps are identified between regulatory requirements and a companys cyber security or technology operations (i.e. IT Tools, Business Operations, Architecture, and Policy / Standards / Controls Libraries), our platform then refers those customers to the marketplace solutions that can most effectively address those risks. For more information, please feel free to check us out: On the web at http://www.helm.global Most recently at the Empire Startups Demo Day at: https://www.youtube.com/watch?v=tM88LXvsM-U Or at the Barclays London FinTech Accelerator Demo Day at: https://www.youtube.com/watch?v=jqohMnQlqOQ
retail
The HELMER brand is inspired and influenced by the various cultures and destinations visited by our family throughout numerous voyages. Our passion for travel and constant search of cultural novelty is the cornerstone for creating a handbag and accessory collection, that would embrace craftsmanship, whilst offering a perfect balance between style, functionality, practicality and an fashionable insight into various cultures. Our accessories can accompany you on your own travels, whether it is across mountains and oceans, or simply around the corner.
he HELMET VISION LTD company is the developer and producer of a helmet of virtual reality. We are always ready to cooperate with talented software developers and developers of devices connected with virtual reality. Contact us on the presented contacts or a feedback form for any offers or questions. We wish you good day, we hope, we will be useful to each other!
Arts And Crafts
apparel & fashion
Helmetra is an online shop dedicated to providing a versatile array of high quaity, customizable helmet covers. Helmetra help the average to professional consumer customize their existing helmets, protect from scrathes or give a new look to an old helmet without buying a new one and display their own personality and style. Made from a blend of lycra and cotton, Helmetra is breathable , durable and easy to apply and change for daily use and wear.
research
The aim of research at Helmholtz Zentrum München is to attain an understanding of the underlying mechanisms of diabetes, chronic lung diseases and allergies. To achieve this objective, the Center seeks to develop personalized approaches for prevention, diagnosis and treatment. Through a close network of basic and translational research and technology-driven discoveries, Helmholtz Zentrum München pursues a comprehensive research approach. Thus, research contributions can also be made to other disease areas, and the development of personalized medicine can be promoted. The 56 scientific institutes and independent research units comprise a network linking the various programs and research topics. In order to translate basic research into medical applications, researchers of Helmholtz Zentrum München collaborate closely in translational research centers and clinical cooperations with medical partners in universities and hospitals as well as with industry. Helmholtz Zentrum München employs around 2300 people from around 70 nations and is headquartered in the north of Munich. It is a research institution of the German Federal Government and the Free State of Bavaria and member of Germany‘s largest scientific organization, the Helmholtz Association of German Research Centres. Furthermore, Helmholtz Zentrum München participates in all six German Centres for Health Research, with leading function in the German Center for Diabetes Research (DZD).
research
Am Helmholtz-Zentrum Geesthacht, mit seinen Standorten Geesthacht und Teltow, engagieren sich rund 1000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Bereichen Materialforschung, Küstenforschung sowie der Regenerativen Medizin. Die Institute Unsere Forschungsaktivitäten gliedern sich multidisziplinär und Standort übergreifend in vier Instituten. Institut für Biomaterialforschung Im Mittelpunkt der Forschung am Institut für Biomaterialforschung stehen multifunktionale, polymerbasierte Biomaterialien für Anwendungen in der Regenerativen Medizin. Die Vision für die Medizin von Morgen ist spektakulär und zugleich herausfordernd: kranke oder verletzte Gewebe, Zellen oder komplexe Organe zu regenerieren oder zumindest in ihrer Funktion wiederherzustellen. Eine zentrale Rolle nehmen dabei neuartige Biomaterialien ein - insbesondere in Kombination mit bioaktiven Molekülen - und stellen eine Schlüsseltechnologie für die Induktion der Autoregeneration dar. Ferner haben sie ein hohes Anwendungspotential als Trägersysteme in der Zelltherapie sowie dem Tissue Engineering. Institut für Küstenforschung Das Institut für Küstenforschung wurde im Jahr 2001 gegründet und besteht aus den drei Bereichen "Biogeochemie im Küstenmeer", "Operationelle Systeme" und "Systemanalyse und Modellierung". Hier erforschen Wissenschaftler die Prozesse an der Küste und die Wechselwirkungen zwischen Land, Meer und Mensch. Gemeinsames Ziel ist es, den derzeitigen Wandel und die Perspektiven für einen zukünftigen Wandel einzuschätzen, um so eine wissenschaftliche Basis für eine nachhaltige Entwicklung und ein zukunftsorientiertes Management der Küsten zu schaffen. Institut für Polymerforschung Im Mittelpunkt der Forschung des Instituts für Polymerforschung stehen Membranen für Anwendungen in der Stofftrennung. Durch die interdisziplinäre Verflechtung von material- und ingenieurwissenschaftlicher Forschung wird die volle Bandbreite von der Grundlagenforschung bis zur industriellen Anwendung abgedeckt. Modernste Anlagen und Methoden für die Synthese, Charakterisierung und Verarbeitung von Polymeren sowie der Membranherstellung, Modulentwicklung, Verfahrenspilotierung und Modellierung von Trennprozessen untermauern die Kompetenz des Instituts im Bereich der Polymer- und Membranwissenschaften. Institut für Werkstoffforschung In Geesthacht werden Leichtbauwerkstoffe auf der Basis von Magnesium- und Titanaluminid-Legierungen sowie neuartige Fügetechnologien sowie Verbund- und Hybridstrukturen entwickelt. Mit dieser Forschung werden Autos und Flugzeuge leichter und helfen so Energie zu sparen und Ressourcen zu schonen. Für die richtungweisende Wasserstofftechnologie und Brennstoffzellen-Technik entwickeln die Forscher innovative Metalllegierungen. Mit einzigartigen Prüfverfahren mittels Neutronen und Synchrotronstrahlen erfolgt die zerstörungsfreie Werkstoffcharakterisierung.
research
Am Helmholtz-Zentrum Geesthacht, mit seinen Standorten Geesthacht und Teltow, engagieren sich rund 1000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Bereichen Materialforschung, Küstenforschung sowie der Regenerativen Medizin. Die Institute Unsere Forschungsaktivitäten gliedern sich multidisziplinär und Standort übergreifend in vier Instituten. Institut für Biomaterialforschung Im Mittelpunkt der Forschung am Institut für Biomaterialforschung stehen multifunktionale, polymerbasierte Biomaterialien für Anwendungen in der Regenerativen Medizin. Die Vision für die Medizin von Morgen ist spektakulär und zugleich herausfordernd: kranke oder verletzte Gewebe, Zellen oder komplexe Organe zu regenerieren oder zumindest in ihrer Funktion wiederherzustellen. Eine zentrale Rolle nehmen dabei neuartige Biomaterialien ein - insbesondere in Kombination mit bioaktiven Molekülen - und stellen eine Schlüsseltechnologie für die Induktion der Autoregeneration dar. Ferner haben sie ein hohes Anwendungspotential als Trägersysteme in der Zelltherapie sowie dem Tissue Engineering. Institut für Küstenforschung Das Institut für Küstenforschung wurde im Jahr 2001 gegründet und besteht aus den drei Bereichen "Biogeochemie im Küstenmeer", "Operationelle Systeme" und "Systemanalyse und Modellierung". Hier erforschen Wissenschaftler die Prozesse an der Küste und die Wechselwirkungen zwischen Land, Meer und Mensch. Gemeinsames Ziel ist es, den derzeitigen Wandel und die Perspektiven für einen zukünftigen Wandel einzuschätzen, um so eine wissenschaftliche Basis für eine nachhaltige Entwicklung und ein zukunftsorientiertes Management der Küsten zu schaffen. Institut für Polymerforschung Im Mittelpunkt der Forschung des Instituts für Polymerforschung stehen Membranen für Anwendungen in der Stofftrennung. Durch die interdisziplinäre Verflechtung von material- und ingenieurwissenschaftlicher Forschung wird die volle Bandbreite von der Grundlagenforschung bis zur industriellen Anwendung abgedeckt. Modernste Anlagen und Methoden für die Synthese, Charakterisierung und Verarbeitung von Polymeren sowie der Membranherstellung, Modulentwicklung, Verfahrenspilotierung und Modellierung von Trennprozessen untermauern die Kompetenz des Instituts im Bereich der Polymer- und Membranwissenschaften. Institut für Werkstoffforschung In Geesthacht werden Leichtbauwerkstoffe auf der Basis von Magnesium- und Titanaluminid-Legierungen sowie neuartige Fügetechnologien sowie Verbund- und Hybridstrukturen entwickelt. Mit dieser Forschung werden Autos und Flugzeuge leichter und helfen so Energie zu sparen und Ressourcen zu schonen. Für die richtungweisende Wasserstofftechnologie und Brennstoffzellen-Technik entwickeln die Forscher innovative Metalllegierungen. Mit einzigartigen Prüfverfahren mittels Neutronen und Synchrotronstrahlen erfolgt die zerstörungsfreie Werkstoffcharakterisierung.
research
Am Helmholtz-Zentrum Geesthacht, mit seinen Standorten Geesthacht und Teltow, engagieren sich rund 1000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Bereichen Materialforschung, Küstenforschung sowie der Regenerativen Medizin. Die Institute Unsere Forschungsaktivitäten gliedern sich multidisziplinär und Standort übergreifend in vier Instituten. Institut für Biomaterialforschung Im Mittelpunkt der Forschung am Institut für Biomaterialforschung stehen multifunktionale, polymerbasierte Biomaterialien für Anwendungen in der Regenerativen Medizin. Die Vision für die Medizin von Morgen ist spektakulär und zugleich herausfordernd: kranke oder verletzte Gewebe, Zellen oder komplexe Organe zu regenerieren oder zumindest in ihrer Funktion wiederherzustellen. Eine zentrale Rolle nehmen dabei neuartige Biomaterialien ein - insbesondere in Kombination mit bioaktiven Molekülen - und stellen eine Schlüsseltechnologie für die Induktion der Autoregeneration dar. Ferner haben sie ein hohes Anwendungspotential als Trägersysteme in der Zelltherapie sowie dem Tissue Engineering. Institut für Küstenforschung Das Institut für Küstenforschung wurde im Jahr 2001 gegründet und besteht aus den drei Bereichen "Biogeochemie im Küstenmeer", "Operationelle Systeme" und "Systemanalyse und Modellierung". Hier erforschen Wissenschaftler die Prozesse an der Küste und die Wechselwirkungen zwischen Land, Meer und Mensch. Gemeinsames Ziel ist es, den derzeitigen Wandel und die Perspektiven für einen zukünftigen Wandel einzuschätzen, um so eine wissenschaftliche Basis für eine nachhaltige Entwicklung und ein zukunftsorientiertes Management der Küsten zu schaffen. Institut für Polymerforschung Im Mittelpunkt der Forschung des Instituts für Polymerforschung stehen Membranen für Anwendungen in der Stofftrennung. Durch die interdisziplinäre Verflechtung von material- und ingenieurwissenschaftlicher Forschung wird die volle Bandbreite von der Grundlagenforschung bis zur industriellen Anwendung abgedeckt. Modernste Anlagen und Methoden für die Synthese, Charakterisierung und Verarbeitung von Polymeren sowie der Membranherstellung, Modulentwicklung, Verfahrenspilotierung und Modellierung von Trennprozessen untermauern die Kompetenz des Instituts im Bereich der Polymer- und Membranwissenschaften. Institut für Werkstoffforschung In Geesthacht werden Leichtbauwerkstoffe auf der Basis von Magnesium- und Titanaluminid-Legierungen sowie neuartige Fügetechnologien sowie Verbund- und Hybridstrukturen entwickelt. Mit dieser Forschung werden Autos und Flugzeuge leichter und helfen so Energie zu sparen und Ressourcen zu schonen. Für die richtungweisende Wasserstofftechnologie und Brennstoffzellen-Technik entwickeln die Forscher innovative Metalllegierungen. Mit einzigartigen Prüfverfahren mittels Neutronen und Synchrotronstrahlen erfolgt die zerstörungsfreie Werkstoffcharakterisierung.
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